Neubau der Rheinbrücke Duisburg-Neuenkamp und Ausbau der Autobahn A 40 auf acht Spuren zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen

Acht Spuren für eine leistungsfähigere Autobahn.

Veranstaltungen

Einladung zur Themenwerkstatt zum Bauvorhaben Autobahn A 40

Foto von der Bürgerveranstaltung

Die DEGES setzt die Information über den Planungsstand für den Neubau der Rheinbrücke Duisburg-Neuenkamp und den Ausbau der Autobahn A 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen fort. Deshalb lädt sie alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Themenwerkstatt ein.

Die Themenwerkstatt findet an zwei alternativen Terminen statt. Am 21. und 22. Juni 2017, jeweils ab 17 Uhr in der Mercatorhalle Duisburg im CityPalais in der Landfermannstraße 6.

Mit der Themenwerkstatt knüpft die DEGES an die beiden Bürgerinformationsveranstaltungen an, die im November 2016 stattfanden. Nachdem in der Zwischenzeit die Planung weiter ausgearbeitet wurde, bereitet die DEGES derzeit den Antrag für das Genehmigungsverfahren vor. Bevor sie die Unterlagen einreicht, möchte die DEGES in den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern treten, Schwerpunkte der aktuellen Planung vorstellen, Details erläutern und Fragen beantworten.

Hier können Sie sich direkt zur Themenwerkstatt anmelden und hier finden Sie weitere Informationen zu den Schwerpunktthemen und dem Ablauf der Themenwerkstatt.

Verbesserte Trassenführung: Zuspruch bei der Bürgerinformationsveranstaltung

Foto von der Bürgerveranstaltung

Für den Ersatzneubau der Autobahn A40-Rheinbrücke Duisburg-Neuenkamp und den Ausbau der Autobahn A 40 auf acht Spuren zwischen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen stellte die DEGES ihre erarbeitete Vorzugsvariante vor. Dazu kamen interessierte Anwohnerinnen und Anwohner am 8. und 9. November 2016 in die Mercatorhalle in der Innenstadt sowie in die Erich-Kästner-Gesamtschule in Duisburg Homberg. Es waren die ersten beiden Bürgerinformationsveranstaltungen in Duisburg.

Nachdem der Bundesverkehrswegeplan im Sommer 2016 von der Bundesregierung beschlossen wurde, war klar, dass der Abschnitt auf vier Fahrstreifen je Richtung ausgebaut wird und dass vordringlicher Bedarf besteht.

Im Herbst 2015 stellte die DEGES den Duisburgerinnen und Duisburgern erste Entwürfe vor. Nach den Rückmeldungen wurde eine Lösung erarbeitet, welche so ausgestaltet ist, dass durch den künftig breiteren Autobahndamm auf beiden Seiten des Rheins in Duisburg-Essenberg und Neuenkamp keine Häuser abgerissen werden müssen. Dafür wird die Lage des neuen Brückenbauwerks minimal verdreht.

Die meisten Fragen stellten die Besucherinnen und Besucher zum Lärmschutz auf der Brücke, unter der Brücke und entlang der Autobahn, zu den Fuß- und Radwegen und zum abschnittsweisen Bau der beiden Brückenteilbauwerke. Die Anforderungen an den Lärmschutz werden auf Grundlage der bevorzugten Lösung gerade berechnet. Nach jetzigem Stand geht man von 6,5 Meter hohen, transparenten Lärmschutzwänden auf der Brücke aus und circa 8 Meter hohen Lärmschutzwänden an der Autobahn.

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