Aus- und Neubauprojekte von Bundesfernstraßen und Brückenbauwerken

Aus- und Neubauprojekte von Tank&Rast-Anlagen (T&R) sowie Parkplätzen mit WC (PWC)

Neuigkeiten

A 44 | Bürgersprechstunde weiterhin jeden zweiten Mittwoch

Termine der Bürgersprechstunde

Anwohnerinnen und Anwohner haben weiterhin die Möglichkeit, ihre Fragen und Anliegen zur Baustelle Angerbachtalbrücke des Lückenschlusses der Autobahn A 44 zwischen dem Autobahnkreuz Ratingen-Ost und der Anschlussstelle Heiligenhaus vor Ort persönlich zu besprechen.

Auch im Jahr 2018 findet die Sprechstunde jeden zweiten Mittwoch von 17:00 bis 18:00 Uhr in den Räumen des Baubüros der Bauoberleitung / Bauüberwachung der DEGES in der Meiersberger Straße 37 in 40882 Ratingen-Homberg statt. Der Zugang zum Baubüro führt über die Seitenstraße Am Weinhaus. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig

Die Beibehaltung des 14-tägigen Termins entspricht der aktuellen Nachfrage nach Informationen vor Ort.

Weitere Informationen finden Sie hier.

A 44 | DEGES optimiert Pläne für die Entwässerung

Bislang angestrebter Planungszustand

Für den Neubau des Westabschnittes der Autobahn A 44 passt die DEGES die Ableitung des Wassers aus dem Regenrückhaltebecken an der Brachter Straße gegenüber dem derzeitigen Planungsstand an. Dadurch sollen die erforderlichen baulichen Maßnahmen vereinfacht und die Auswirkungen auf Natur und Landschaft vermindert werden. Die Planungen für das Regenrückhaltebecken selbst bleiben unverändert. Die DEGES geht davon aus, dass sie den Antrag auf Planänderung im Januar 2018 bei der zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf stellen kann. Die angepassten Pläne werden dann öffentlich ausgelegt. Den Termin dafür legt die Bezirksregierung fest. Mit dem Planfeststellungsbeschluss rechnet die DEGES bis Ende des Jahres 2018.

Die hier gezeigte Darstellung zeigt den bislang angestrebten Planungsstand. Weitere Informationen finden Sie hier.

A 40: DEGES reicht Antrag auf Planfeststellung bei der Bezirksregierung Düsseldorf ein

Übergabe des Antrags auf Planfeststellung für den Ausbau der A 40 Duisburg

Am 1. Dezember 2017 hat die DEGES im Beisein von Hendrik Wüst, Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen, den Antrag auf Planfeststellung für den Neubau der Rheinbrücke Duisburg-Neuenkamp und den Ausbau der Autobahn A 40 auf acht Spuren zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen an die Bezirksregierung Düsseldorf übergeben. Damit kann das Genehmigungsverfahren, das von der Bezirksregierung durchgeführt wird, starten. Dazu Dr. Udo Pasderski, verantwortlicher Bereichsleiter der DEGES in NRW: „Wir haben einen wichtigen Meilenstein erreicht und sind im Zeitplan für dieses wichtige Infrastrukturvorhaben.“

Verkehrsminister Hendrik Wüst betonte bei der Übergabe der Unterlagen, dass eine leistungsfähige Brücke über den Rhein eine wesentliche Voraussetzung für die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit der Region sei. „Die A 40 ist eine wichtige Verbindung des Ruhrgebietes mit den Niederlanden und die Lebensader im Revier. Darum sind wir auf eine gut ausgebaute Verkehrsanbindung angewiesen.“

Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens, das von der Bezirksregierung Düsseldorf eröffnet wird, werden zunächst die Unterlagen geprüft. Im Anschluss erhalten die Bürger, Verbände und Träger öffentlicher Belange die Gelegenheit, Stellung zum Projekt zu nehmen. Auf dieser Grundlage werden die Stellungnahmen und Einwendungen erörtert, ob der Bau in der vorgeschlagenen Form planfestgestellt werden kann (Planfeststellungsbeschluss). Sobald die Planfeststellung rechtskräftig ist, schreibt die DEGES die Umsetzung der Baumaßnahme nach einem geregelten Verfahren öffentlich aus. Der Baubeginn könnte im Jahr 2020 erfolgen. In der ersten Bauphase werden die neue Richtungsfahrbahn Dortmund sowie der südliche Teil der neuen Rheinbrücke gebaut. Nach Abschluss dieser Arbeiten im Jahr 2023 werden für den Verkehr bereits zwei zusätzliche Fahrspuren zur Verfügung stehen. Der vollständige Ausbau der Autobahn sowie der Neubau der Rheinbrücke sollen 2026 fertiggestellt sein.

Anwohnern und Interessierten hatte die DEGES in einer Themenwerkstatt im Juni 2017 bereits den weit fortgeschrittenen Planungsstand vorgestellt. Die eingegangenen Hinweise wurden für die finale Erstellung der jetzt eingereichten Planungsunterlagen berücksichtigt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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